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| In Reih und
Glied für den organisierten Widerstand, - symbolische Zelte der OCCUPY
Bewegung vor den Besuchern der Documenta auf dem Friedrichsplatz. |
Die
Occupy-Aktivisten hatten eine
neue Bühne für ihren Protest auf der Documenta in Kassel. Nun sind sie
weg, seit dem 08. September. Beinahe seit Beginn der Documenta waren die
Kapitalismus-Kritiker mit einer Stadt aus Zelten bei
dieser Kunstausstellung vertreten.
Es begann mit 28 einfachen
weißen Zelten, auf die 20 Begriffe wie Gier, Hochmut, Geiz und Neid
geschrieben waren. Diese seien, nach eigener Darstellung, die „Grundübel
der
Zeit“. Die künstlerische Leiterin
der Documenta, Carolyn Christov-Bakargiev, tolerierte es; was sonst,
denn die Vertreibung der Occupy-Bewegung wäre wohl als Bummerang
zurückgekommen. „Wir werden nicht
veranlassen, dass die Zelte abgebaut werden“, verkündete die
Sprecherin.
Die Documenta ist die weltweit wichtigste
Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Wer sie sehen will, muss sich sputen, denn läuft nur noch bis zum 16.
September.
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Dieses Kunstwerk will "Raum erobern"! Beitrag eines DOCUMENTA-Künstlers zur Occupy-Bewegung.
Eigentlich stellt er ja innen aus, was dann in etwa so aussieht:
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